Angebote zu "Reinhard" (8 Treffer)

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Müller, Hadwig Ana Maria: Theologie aus Beziehung
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Erscheinungsdatum: 01/2020, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Theologie aus Beziehung, Titelzusatz: Missionstheologische und pastoraltheologische Beiträge, Autor: Müller, Hadwig Ana Maria, Redaktion: Feiter, Reinhard // Moerschbacher, Marco // Heidkamp, Monika, Verlag: Matthias-Grünewald-Verlag // Matthias-Grünewald, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Praktische Theologie // Theologie // Christliches Leben und christliche Praxis // Soziallehre und Sozialethik // Pastoral und Seelsorge, Rubrik: Religion // Theologie, Christentum, Seiten: 351, Reihe: Bildung und Pastoral (Nr. 4), Gewicht: 540 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 30.10.2020
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Müller, Hadwig Ana Maria: Theologie aus Beziehung
38,00 € *
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Erscheinungsdatum: 01/2020, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Theologie aus Beziehung, Titelzusatz: Missionstheologische und pastoraltheologische Beiträge, Autor: Müller, Hadwig Ana Maria, Redaktion: Feiter, Reinhard // Moerschbacher, Marco // Heidkamp, Monika, Verlag: Matthias-Grünewald-Verlag // Matthias-Grünewald, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Praktische Theologie // Theologie // Christliches Leben und christliche Praxis // Soziallehre und Sozialethik // Pastoral und Seelsorge, Rubrik: Religion // Theologie, Christentum, Seiten: 351, Reihe: Bildung und Pastoral (Nr. 4), Gewicht: 540 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 30.10.2020
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"Dein Antliz, Herr, will ich suchen!"
59,00 € *
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Das Geheimnis, wie Gott sich dem Menschen zu erkennen gibt und wie der Mensch auf die Selbstoffenbarung Gottes antwortet, ist der zentrale Leitgedanke im Wirken von Michael Schneider SJ. Ps 26,8LXX bringt es sprechend zum Ausdruck: „Dein Antlitz, Herr, will ich suchen!“ Diese Suche beinhaltet für Schneider die Vergewisserung in der Theologie der Väter, philosophisch-theologische Reflexion, eine besondere Verbundenheit mit den Kirchen des Ostens, Expertise in Liturgie und Kunst als Ausdrucksformen des Glaubens, eine intensive Beschäftigung mit christlicher Spiritualität sowie die Umsetzung in der Berufungspastoral, geistlichen Begleitung und Seelsorge. Die vorliegende Festschrift möchte mit breitgefächerten Inhalten die Vielfalt dieses theologischen Interesses und kirchlichen Engagements abbilden.Mit Beiträgen von:Agnès-Mariam de la Croix, Serafim Ioanta, Dirk Ansorge, Stephan Ch. Kessler SJ, Jürgen Bärsch, Heinrich Michael Knechten, Wolfgang Beck, Yuriy Kolasa, Marco Benini, Wendelin Köster SJ, Christoph Benke, Thomas Kremer, Marianus Bieber OSB, Gregorios III. Laham B.?S., Hartmut Blersch, Antoine Lambrechts OSB, Sven Boenneke, Agnes Lanfermann MMS, Peter Bruns, Liborius Olaf Lumma, Andreas Brüstle, Oleksandr Petrynko, Harald Buchinger, Michael K. Proházka OPraem., Ioan Caraza, Elisabeth Rieder, Herbert Dautzenberg, Johannes Schelhas, Thomas Dautzenberg, Guido Schlimbach, Nicolas Egender OSB, Pius Schmidt, Karl Christian Felmy, Stefan Scholz, Helmut Föller, Ernst Christoph Suttner, Franz Josef Gebert, Andreas-Abraham Thiermeyer, Albert Gerhards, Reinhard Thöle, Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz, Alexander Toepel, Manfred Gerwing, Hans-Ulrich Weidemann, Lothar Heiser, Michael Wohner, Stephan Herzberg, Ansgar Wucherpfennig SJ, Helmut Hoping, Joseph-Jules Zerey.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.10.2020
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Das Konzil von Trient und die Moderne.
163,00 CHF *
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In dem vorliegenden Sammelband wird der Versuch unternommen, das Konzil von Trient in die fundamentale religiöse, kulturelle und politische Bewegung einzugliedern, die im 16. und 17. Jahrhundert alle europäischen Gesellschaften erfasste. Darüber hinaus werden die Schnittpunkte der Entstehung des modernen Staates und der Wandlung der Kirchenstrukturen mit der Entstehung der Territorialkirchen lokalisiert. Die Beiträge des Tagungsbandes (Ergebnis einer Studienwoche des Italienisch-Deutschen Historischen Instituts in Trient) befassen sich mit verschiedenen Aspekten der Konfessionalisierung und stellen die Frage nach der Bedeutung der Modernisierung durch die vom Konzil von Trient ausgehenden Reformimpulse. Zu diesem Zweck haben die beiden Herausgeber, Paolo Prodi und Wolfgang Reinhard, die sich beide unter verschiedenen Gesichtspunkten immer wieder mit dem Problem der Modernisierung in der Frühen Neuzeit auseinandergesetzt haben, beinahe provokatorisch einige Paradigmen zur Deutung der modernen europäischen Geschichte eingeführt: Modernisierung, Rationalisierung, Individualisierung und Sozialdisziplinierung. Im Gefolge von Ernst Troeltsch und Max Weber lässt sich heute die Frage stellen, ob das Christentum des Okzidents aktiv an der Entstehung der Moderne beteiligt war, oder ob es sie nur passiv erlebt hat und allein dessen andere Seite, die Tradition, darstellt. Die einzelnen Beiträge des Tagungsbandes setzen sich mit diesen Paradigmen auseinander: Sie akzeptieren, diskutieren oder verwerfen sie. Besondere Themenkomplexe wie die Beziehungen von Kirche, Reich, Landesfürsten und Konzil, die in Trient neu eingeführten technischen Verfahrensregeln der Konzilsdebatten, die Rolle der neuen religiösen Orden, die veränderte Seelsorge und Volksfrömmigkeit, die Beichte als (Selbst-)Disziplinierung, die nachtridentinische Heiligenverehrung, die Visitation als Instrument obrigkeitlicher Disziplinierung, die reglementierte (und langfristig säkularisierte) Ehe, die Rolle der Frau, der Einfluss des Konzils auf die Naturwissenschaften und Wirtschaftsethik sowie weitere Fragen werden hier neu untersucht. Die Betrachtung erfolgt nicht länger allein in der kirchlich-religiösen oder der weltlichen Sphäre, sondern ist in deren Spannungsfeld eingebettet.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.10.2020
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Ziel und Ende
24,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Dieses Buch ist mehr als ein theologisches Lehrbuch über die Letzten Dinge; es ist zugleich Lehre und Einweisung für das Leben im Glauben an den wiederkommenden Herrn. Von der Zukunft des eigenen Lebens und der Welt können Menschen aus Erfahrung nichts wissen. Aber es gibt widersprüchliche Ahnungen, in denen Furcht und Hoffnung sich mischen. Das bestimmt auch das Leben. Daher ist es notwendig, zwischen wahrem und falschem Lehren und Glauben zu unterscheiden.Jesus Christus umgreift Zeit und Ewigkeit, Anfang und Ende. Das wird durch die Offenbarung des Wortes Gottes erschlossen; in ihr werden die Augen geöffnet werden für das, was Menschen noch nicht sehen, aber in jedem Fall bestehen müssen. Dazu will dieses Buch anleiten, indem gezeigt wird, „worauf es ankommt“, dass „der Tod zum Leben, jedoch das Leben nicht dem Tod gehört“. Wenn „Seelsorge“ es mit der Seele zu tun hat, dann muss man wissen, ob die Seele sterblich oder unsterblich ist, was sie überhaupt ist und wie sie mit Gott verbunden wird. – Zu dem, „was jenseits des Todes“ geschieht, gibt es viele Vermutungen über Reinkarnation, Gespräche mit Sterbenden und die Erfahrungen von „Fast-Toten“. Was hier vom Wort Gottes zu denken ist, hat seine Auswirkung auf die christliche „Bereitung zum Sterben“ und die Sterbe-Begleitung. – „Zeit und Ewigkeit“ sind theozentrisch zu bedenken. Die Zeit hat ihr von Gott bestimmtes Ende, wenn Christus wiederkommen wird zum Gericht über Lebende und Tote. Darauf gilt es sich vorzubereiten, darauf darf ein Christ sich freuen, um dann Gott zu „schauen von Angesicht zu Angesicht.“ Reinhard Slenczka, Dr. theol., geb. 1931 in Kassel, war Professor für Systematische Theologie in Bern, Heidelberg und Erlangen. Von 1996-2005 war er Leiter der pastoraltheologischen Ausbildung in der Evang.-Luth. Kirche Lettlands und Rektor der Luther-Akademie in Riga.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.10.2020
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Das Konzil von Trient und die Moderne.
112,10 € *
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In dem vorliegenden Sammelband wird der Versuch unternommen, das Konzil von Trient in die fundamentale religiöse, kulturelle und politische Bewegung einzugliedern, die im 16. und 17. Jahrhundert alle europäischen Gesellschaften erfaßte. Darüber hinaus werden die Schnittpunkte der Entstehung des modernen Staates und der Wandlung der Kirchenstrukturen mit der Entstehung der Territorialkirchen lokalisiert. Die Beiträge des Tagungsbandes (Ergebnis einer Studienwoche des Italienisch-Deutschen Historischen Instituts in Trient) befassen sich mit verschiedenen Aspekten der Konfessionalisierung und stellen die Frage nach der Bedeutung der Modernisierung durch die vom Konzil von Trient ausgehenden Reformimpulse. Zu diesem Zweck haben die beiden Herausgeber, Paolo Prodi und Wolfgang Reinhard, die sich beide unter verschiedenen Gesichtspunkten immer wieder mit dem Problem der Modernisierung in der Frühen Neuzeit auseinandergesetzt haben, beinahe provokatorisch einige Paradigmen zur Deutung der modernen europäischen Geschichte eingeführt: Modernisierung, Rationalisierung, Individualisierung und Sozialdisziplinierung. Im Gefolge von Ernst Troeltsch und Max Weber läßt sich heute die Frage stellen, ob das Christentum des Okzidents aktiv an der Entstehung der Moderne beteiligt war, oder ob es sie nur passiv erlebt hat und allein dessen andere Seite, die Tradition, darstellt. Die einzelnen Beiträge des Tagungsbandes setzen sich mit diesen Paradigmen auseinander: Sie akzeptieren, diskutieren oder verwerfen sie. Besondere Themenkomplexe wie die Beziehungen von Kirche, Reich, Landesfürsten und Konzil, die in Trient neu eingeführten technischen Verfahrensregeln der Konzilsdebatten, die Rolle der neuen religiösen Orden, die veränderte Seelsorge und Volksfrömmigkeit, die Beichte als (Selbst-)Disziplinierung, die nachtridentinische Heiligenverehrung, die Visitation als Instrument obrigkeitlicher Disziplinierung, die reglementierte (und langfristig säkularisierte) Ehe, die Rolle der Frau, der Einfluß des Konzils auf die Naturwissenschaften und Wirtschaftsethik sowie weitere Fragen werden hier neu untersucht. Die Betrachtung erfolgt nicht länger allein in der kirchlich-religiösen oder der weltlichen Sphäre, sondern ist in deren Spannungsfeld eingebettet.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 30.10.2020
Zum Angebot
Ziel und Ende
22,99 € *
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Dieses Buch ist mehr als ein theologisches Lehrbuch über die Letzten Dinge; es ist zugleich Lehre und Einweisung für das Leben im Glauben an den wiederkommenden Herrn. Von der Zukunft des eigenen Lebens und der Welt können Menschen aus Erfahrung nichts wissen. Aber es gibt widersprüchliche Ahnungen, in denen Furcht und Hoffnung sich mischen. Das bestimmt auch das Leben. Daher ist es notwendig, zwischen wahrem und falschem Lehren und Glauben zu unterscheiden.Jesus Christus umgreift Zeit und Ewigkeit, Anfang und Ende. Das wird durch die Offenbarung des Wortes Gottes erschlossen; in ihr werden die Augen geöffnet werden für das, was Menschen noch nicht sehen, aber in jedem Fall bestehen müssen. Dazu will dieses Buch anleiten, indem gezeigt wird, „worauf es ankommt“, dass „der Tod zum Leben, jedoch das Leben nicht dem Tod gehört“. Wenn „Seelsorge“ es mit der Seele zu tun hat, dann muss man wissen, ob die Seele sterblich oder unsterblich ist, was sie überhaupt ist und wie sie mit Gott verbunden wird. – Zu dem, „was jenseits des Todes“ geschieht, gibt es viele Vermutungen über Reinkarnation, Gespräche mit Sterbenden und die Erfahrungen von „Fast-Toten“. Was hier vom Wort Gottes zu denken ist, hat seine Auswirkung auf die christliche „Bereitung zum Sterben“ und die Sterbe-Begleitung. – „Zeit und Ewigkeit“ sind theozentrisch zu bedenken. Die Zeit hat ihr von Gott bestimmtes Ende, wenn Christus wiederkommen wird zum Gericht über Lebende und Tote. Darauf gilt es sich vorzubereiten, darauf darf ein Christ sich freuen, um dann Gott zu „schauen von Angesicht zu Angesicht.“ Reinhard Slenczka, Dr. theol., geb. 1931 in Kassel, war Professor für Systematische Theologie in Bern, Heidelberg und Erlangen. Von 1996-2005 war er Leiter der pastoraltheologischen Ausbildung in der Evang.-Luth. Kirche Lettlands und Rektor der Luther-Akademie in Riga.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 30.10.2020
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