Angebote zu "Hochbetagten" (10 Treffer)

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Wie wird es sein? - Was Seelsorge mit hochbetag...
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Erscheinungsdatum: 15.02.2015, Einband: Kartoniert, Titelzusatz: Was Seelsorge mit hochbetagten Menschen vermag, Auflage: 1/2015, Herausgeber: Anne-Marie Müller/Rita Famos, Verlag: Theologischer Verlag, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Hochaltrigkeit // Sterben // Tod, Produktform: Kartoniert, Umfang: 124 S., Seiten: 124, Format: 0.9 x 20 x 12.6 cm, Gewicht: 152 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 28.03.2020
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Wie wird es sein?
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Wie wird es sein? ab 20.99 € als pdf eBook: Was Seelsorge mit hochbetagten Menschen vermag. Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Religion,

Anbieter: hugendubel
Stand: 28.03.2020
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Wie wird es sein?
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Wie wird es sein? ab 20.99 EURO Was Seelsorge mit hochbetagten Menschen vermag

Anbieter: ebook.de
Stand: 28.03.2020
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Wie wird es sein?
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Wie wird es sein? Welche Hoffnung bleibt an der Schwelle zum Tod? So fragen wir uns in der Auseinandersetzung mit dem eigenen Älterwerden oder dem der Eltern: Was wird Kraft geben, wenn der Körper immer schwächer wird? Wer kümmert sich und in welcher Weise um die seelischen Bedürfnisse der Hochbetagten? Kommen die Schätze der Seele, die ein Leben lang angesammelt wurden, zum Tragen?Eine Seelsorgerin nimmt die Lesenden mit in kurze Begegnungen mit hochbetagten Menschen in einem Pflegezentrum. Was Seelsorge vermag und welche Kraft die Seelen der Hochbetagten beflügelt, wird in ihren Geschichten deutlich. Sie lassen erahnen, dass die Seelen reifer werden, während die Körper ermatten.Begleittexte von Fachpersonen rahmen diese eindrucksvollen Begegnungen. In einer Zeit, da intensiv über die Möglichkeit des Alterssuizids diskutiert wird, plädiert dieses Buch ohne Moralin dafür, der Kraft der Seele für den letzten Wegabschnitt des irdischen Lebens zu vertrauen.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.03.2020
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Leben bis zuletzt
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In der Arbeit mit alten Menschen stellt die Auseinandersetzung mit dem Ende des Lebens eine besondere Herausforderung dar. Seelsorge, Sterbebegleitung, Abschiednehmen, die Begegnung mit ungewohnten Lebensgeschichten, mit besonderen Verhaltensweisen von Menschen bestimmen die Beziehungsgestaltung mit hochbetagten Menschen und ihrem Umfeld. Hinzu kommen die Verknappung der Ressourcen und eine zunehmende Ökonomisierung der Gesundheitspolitik: Zwischen zurückhaltendem professionellen Handeln und unverantwortlichem Sparen bleibt oft nur ein schmaler Grat. Die Beiträge des 11. Gütersloher Gerontopsychiatrischen Symposiums stellen sich diesen Herausforderungen. Sie verdeutlichen auch die besonderen Chancen, die sich mit dem letzten Lebensabschnitt verbinden.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.03.2020
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Leben bis zuletzt
23,90 CHF *
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In der Arbeit mit alten Menschen stellt die Auseinandersetzung mit dem Ende des Lebens eine besondere Herausforderung dar. Seelsorge, Sterbebegleitung, Abschiednehmen, die Begegnung mit ungewohnten Lebensgeschichten, mit besonderen Verhaltensweisen von Menschen bestimmen die Beziehungsgestaltung mit hochbetagten Menschen und ihrem Umfeld. Hinzu kommen die Verknappung der Ressourcen und eine zunehmende Ökonomisierung der Gesundheitspolitik: Zwischen zurückhaltendem professionellen Handeln und unverantwortlichem Sparen bleibt oft nur ein schmaler Grat. Die Beiträge des 11. Gütersloher Gerontopsychiatrischen Symposiums stellen sich diesen Herausforderungen. Sie verdeutlichen auch die besonderen Chancen, die sich mit dem letzten Lebensabschnitt verbinden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.03.2020
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Lebendige Seelsorge 1/2015
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Demenz ist ein Begriff, der Angst und Abwehr auslöst. Dieses Heft sucht den Weg zu Menschen, die einen anderen Weg wählen, weg von der Pathologisierung hin zur konstruktiven Zuwendung. Arno Geiger, der über seinen dementen Vater das Buch geschrieben hat 'Der alte König in seinem Exil' spricht in einem ausführlichen und das Heft eröffnenden Interview über seine Erfahrungen mit seinem Vater, der im letzten Jahr gestorben ist. Damit unterscheidet sich die Heftkonzeption von anderen Heften: nicht ein Streitgespräch ist der Zugang, sondern die Erfahrung eines Poeten, dem eine neue Sprache gelingt. Den Vorwurf, Persönliches an die Öffentlichkeit zu zerren lässt er nicht gelten. Schriftsteller sollten über das schreiben, was sie an der Gurgel packt. Dieses Gespräch ist der Leitfaden für die weiteren Beiträge: Hans Förstl bezeichnet Demenz aus medizinischer Sicht als natürlich und Andreas Kruse blickt auf die Demenz aus geriatrischer Perspektive: es ist ein Grenzgang zwischen Verlusten und Ressourcen. Verena Wetzstein fordert eine Abwendung von der Dämonisierung dieser Krankheit hin zu einer solidarischen und sorgenden Gesellschaft. Das Projekt aus Fürstenzell macht deutlich: im Umgang mit Demenz ist absolute Ehrlichkeit gefragt, alle anderen Wege haben keine Chance. Marina Kojer gesteht, sie habe am meisten von Hochbetagten gelernt, es bedürfe aber einer besonderen Kunst der Kommunikation zu ihnen. Das gilt auch für Seelsorge (Christoph Seidl) und Pflege (Maria Kammermeier); sie brauchen einen Perspektivenwechsel: Kontakt geht vor Funktion. Ein Landarzt (Peter Landendörfer) berichtet schliesslich, welche Konzepte für ihn hilfreich sind; er baut vor allem auf das Silviahemmet-Konzept der Malteser: 'Der Kranke ist der Lehrer'. Martina Schmidhuber fragt nach der Relevanz der Patientenverfügung bei Menschen mit Demenz. Am Schluss wird das Literaturprojekt der Deutschen Bischofskonferenz vorgestellt, das im April und Mai in München und Freising anlässlich des 50.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.03.2020
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Leben bis zuletzt
17,30 € *
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In der Arbeit mit alten Menschen stellt die Auseinandersetzung mit dem Ende des Lebens eine besondere Herausforderung dar. Seelsorge, Sterbebegleitung, Abschiednehmen, die Begegnung mit ungewohnten Lebensgeschichten, mit besonderen Verhaltensweisen von Menschen bestimmen die Beziehungsgestaltung mit hochbetagten Menschen und ihrem Umfeld. Hinzu kommen die Verknappung der Ressourcen und eine zunehmende Ökonomisierung der Gesundheitspolitik: Zwischen zurückhaltendem professionellen Handeln und unverantwortlichem Sparen bleibt oft nur ein schmaler Grat. Die Beiträge des 11. Gütersloher Gerontopsychiatrischen Symposiums stellen sich diesen Herausforderungen. Sie verdeutlichen auch die besonderen Chancen, die sich mit dem letzten Lebensabschnitt verbinden.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 28.03.2020
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Lebendige Seelsorge 1/2015
5,99 € *
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Demenz ist ein Begriff, der Angst und Abwehr auslöst. Dieses Heft sucht den Weg zu Menschen, die einen anderen Weg wählen, weg von der Pathologisierung hin zur konstruktiven Zuwendung. Arno Geiger, der über seinen dementen Vater das Buch geschrieben hat 'Der alte König in seinem Exil' spricht in einem ausführlichen und das Heft eröffnenden Interview über seine Erfahrungen mit seinem Vater, der im letzten Jahr gestorben ist. Damit unterscheidet sich die Heftkonzeption von anderen Heften: nicht ein Streitgespräch ist der Zugang, sondern die Erfahrung eines Poeten, dem eine neue Sprache gelingt. Den Vorwurf, Persönliches an die Öffentlichkeit zu zerren lässt er nicht gelten. Schriftsteller sollten über das schreiben, was sie an der Gurgel packt. Dieses Gespräch ist der Leitfaden für die weiteren Beiträge: Hans Förstl bezeichnet Demenz aus medizinischer Sicht als natürlich und Andreas Kruse blickt auf die Demenz aus geriatrischer Perspektive: es ist ein Grenzgang zwischen Verlusten und Ressourcen. Verena Wetzstein fordert eine Abwendung von der Dämonisierung dieser Krankheit hin zu einer solidarischen und sorgenden Gesellschaft. Das Projekt aus Fürstenzell macht deutlich: im Umgang mit Demenz ist absolute Ehrlichkeit gefragt, alle anderen Wege haben keine Chance. Marina Kojer gesteht, sie habe am meisten von Hochbetagten gelernt, es bedürfe aber einer besonderen Kunst der Kommunikation zu ihnen. Das gilt auch für Seelsorge (Christoph Seidl) und Pflege (Maria Kammermeier); sie brauchen einen Perspektivenwechsel: Kontakt geht vor Funktion. Ein Landarzt (Peter Landendörfer) berichtet schließlich, welche Konzepte für ihn hilfreich sind; er baut vor allem auf das Silviahemmet-Konzept der Malteser: 'Der Kranke ist der Lehrer'. Martina Schmidhuber fragt nach der Relevanz der Patientenverfügung bei Menschen mit Demenz. Am Schluss wird das Literaturprojekt der Deutschen Bischofskonferenz vorgestellt, das im April und Mai in München und Freising anlässlich des 50.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 28.03.2020
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