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Katholische Kirche und Sozialwissenschaften 194...
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Seit 1945 griff die katholische Kirche in rascher Folge auf eine Reihe sozialwissenschaftlicher Methoden zurück. Diese sollten dabei helfen, Räume der Entkirchlichung mit neuem missionarischen Eifer zu erfüllen, die Einstellungen der Gläubigen demoskopisch zu beobachten und die kirchliche Organisationsstruktur an veränderte Bedingungen der Seelsorge anzupassen. Gruppendynamische und therapeutische Konzepte eröffneten neue Möglichkeiten für die religiöse Selbstthematisierung des Individuums. Mit Hilfe der Sozialwissenschaften ließen sich Folgen funktionaler Differenzierung als "Säkularisierung" beobachten, ohne dass damit umstandslos eine größere Rationalität des kirchlichen Handelns erreichbar war. Die Rezeption und praktische Anwendung dieser Methoden in der Kirche ist ein anschauliches Beispiel für die zunehmende "Verwissenschaftlichung des Sozialen". Die Sozialwissenschaften sollten dabei helfen, die Botschaft des Evangeliums auf neue Weise zu verkünden. Doch sie drohten zugleich, den Glauben zu entleeren. Die historische Analyse dieses Prozesses ermöglicht faszinierende Einblicke in die Religions- und Kirchengeschichte des 20. Jahrhunderts. Sie ist zugleich eine Kritik allzu glatt geratener Erfolgsgeschichten der Bundesrepublik, und interpretiert diese vielmehr als eine Periode "gefährlicher Modernität".

Anbieter: buecher
Stand: 20.02.2020
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Seit 1945 griff die katholische Kirche in rascher Folge auf eine Reihe sozialwissenschaftlicher Methoden zurück. Diese sollten dabei helfen, Räume der Entkirchlichung mit neuem missionarischen Eifer zu erfüllen, die Einstellungen der Gläubigen demoskopisch zu beobachten und die kirchliche Organisationsstruktur an veränderte Bedingungen der Seelsorge anzupassen. Gruppendynamische und therapeutische Konzepte eröffneten neue Möglichkeiten für die religiöse Selbstthematisierung des Individuums. Mit Hilfe der Sozialwissenschaften ließen sich Folgen funktionaler Differenzierung als "Säkularisierung" beobachten, ohne dass damit umstandslos eine größere Rationalität des kirchlichen Handelns erreichbar war. Die Rezeption und praktische Anwendung dieser Methoden in der Kirche ist ein anschauliches Beispiel für die zunehmende "Verwissenschaftlichung des Sozialen". Die Sozialwissenschaften sollten dabei helfen, die Botschaft des Evangeliums auf neue Weise zu verkünden. Doch sie drohten zugleich, den Glauben zu entleeren. Die historische Analyse dieses Prozesses ermöglicht faszinierende Einblicke in die Religions- und Kirchengeschichte des 20. Jahrhunderts. Sie ist zugleich eine Kritik allzu glatt geratener Erfolgsgeschichten der Bundesrepublik, und interpretiert diese vielmehr als eine Periode "gefährlicher Modernität".

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Grenzen Der Seelsorge: Die Spannung Zwischen Te...
107,95 € *
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Grenzen Der Seelsorge: Die Spannung Zwischen Territorialer Pfarrgemeinde Und Funktionaler Seelsorge Am Beispiel Der Autobahnkirchen in Der Bu ab 107.95 EURO

Anbieter: ebook.de
Stand: 20.02.2020
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Gott oder die Gesellschaft?
45,00 € *
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Spätestens seit den 1960er Jahren rezipiert die Theologie in Deutschland in immer stärkerem Maße Erkenntnisse der Soziologie, um den Wandel von Religion und Kirche besser verstehen zu können. So wurden große empirische Forschungsprojekte durchgeführt - allen voran die Kirchenmitgliedschaftsstudien der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), die im Rhythmus von 10 Jahren die Situation der evangelischen Kirche in der Gesellschaft erheben. (Zwei Beiträge des Bandes "Paradoxien kirchlicher Organisation" von Jan Hermelink und Gerhard Wegner bilanzieren sie.) Wichtige sozialwissenschaftliche Deutungsmuster fanden Eingang in theologisches Denken und kirchliche Praxis: von der Konzeption der sozialen Rolle, über die Theorie funktionaler Differenzierung bis hin zu den aktuellen Milieu- und Individualisierungstheorien. Bisweilen trat die spezifisch theologische Sicht durchaus in den Hintergrund. Wie ist das Verhältnis heute zu sehen? Hilft die Soziologie der Theologie zu einem Wirklichkeitsgewinn, oder stellt sie lediglich einen Säkularisierungseffekt dar?Der vorliegende Band, der zum größten Teil auf eine Jubiläumstagung des Sozialwissenschaftlichen Instituts der EKD im Jahre 2011 zurückgeht, zieht Bilanzen der Begegnung der Disziplinen in vielerlei Hinsichten. Der Bogen spannt sich von aktuellen soziologischen Beiträgen zu Religion und Kirche (Toru Hijikata, Udo Kelle, Heiner Meulemann) über Positionierungen im Verhältnis von Soziologie und Theologie (Karl Gabriel, Claudia Schulz, Bernd Wannenwetsch) zur Darstellung der Rezeption von empirischer Sozialforschung in der Theologie (Kristian Fechtner zur Kasualtheorie, Hans-Martin Gutmann zur Seelsorge, Christian Mulia zur Milieutheorie und Regina Sommer zur Frage der Exklusion).

Anbieter: Dodax
Stand: 20.02.2020
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Seit 1945 griff die katholische Kirche in rascher Folge auf eine Reihe sozialwissenschaftlicher Methoden zurück. Diese sollten dabei helfen, Räume der Entkirchlichung mit neuem missionarischen Eifer zu erfüllen, die Einstellungen der Gläubigen demoskopisch zu beobachten und die kirchliche Organisationsstruktur an veränderte Bedingungen der Seelsorge anzupassen. Gruppendynamische und therapeutische Konzepte eröffneten neue Möglichkeiten für die religiöse Selbstthematisierung des Individuums. Mit Hilfe der Sozialwissenschaften ließen sich Folgen funktionaler Differenzierung als "Säkularisierung" beobachten, ohne dass damit umstandslos eine größere Rationalität des kirchlichen Handelns erreichbar war.Die Rezeption und praktische Anwendung dieser Methoden in der Kirche ist ein anschauliches Beispiel für die zunehmende "Verwissenschaftlichung des Sozialen". Die Sozialwissenschaften sollten dabei helfen, die Botschaft des Evangeliums auf neue Weise zu verkünden. Doch sie drohten zugleich, den Glauben zu entleeren. Die historische Analyse dieses Prozesses ermöglicht faszinierende Einblicke in die Religions- und Kirchengeschichte des 20. Jahrhunderts. Sie ist zugleich eine Kritik allzu glatt geratener Erfolgsgeschichten der Bundesrepublik, und interpretiert diese vielmehr als eine Periode "gefährlicher Modernität".

Anbieter: Dodax
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Katholische Kirche und Sozialwissenschaften 194...
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Seit 1945 griff die katholische Kirche in rascher Folge auf eine Reihe sozialwissenschaftlicher Methoden zurück. Diese sollten dabei helfen, Räume der Entkirchlichung mit neuem missionarischen Eifer zu erfüllen, die Einstellungen der Gläubigen demoskopisch zu beobachten und die kirchliche Organisationsstruktur an veränderte Bedingungen der Seelsorge anzupassen. Gruppendynamische und therapeutische Konzepte eröffneten neue Möglichkeiten für die religiöse Selbstthematisierung des Individuums. Mit Hilfe der Sozialwissenschaften liessen sich Folgen funktionaler Differenzierung als >Säkularisierung< beobachten, ohne dass damit umstandslos eine grössere Rationalität des kirchlichen Handelns erreichbar war.Die Rezeption und praktische Anwendung dieser Methoden in der Kirche ist ein anschauliches Beispiel für die zunehmende >Verwissenschaftlichung des Sozialen<. Die Sozialwissenschaften sollten dabei helfen, die Botschaft des Evangeliums auf neue Weise zu verkünden. Doch sie drohten zugleich, den Glauben zu entleeren. Die historische Analyse dieses Prozesses ermöglicht faszinierende Einblicke in die Religions- und Kirchengeschichte des 20. Jahrhunderts. Sie ist zugleich eine Kritik allzu glatt geratener Erfolgsgeschichten der Bundesrepublik, und interpretiert diese vielmehr als eine Periode >gefährlicher Modernität<.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 20.02.2020
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Katholische Kirche und Sozialwissenschaften 194...
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Seit 1945 griff die katholische Kirche in rascher Folge auf eine Reihe sozialwissenschaftlicher Methoden zurück. Diese sollten dabei helfen, Räume der Entkirchlichung mit neuem missionarischen Eifer zu erfüllen, die Einstellungen der Gläubigen demoskopisch zu beobachten und die kirchliche Organisationsstruktur an veränderte Bedingungen der Seelsorge anzupassen. Gruppendynamische und therapeutische Konzepte eröffneten neue Möglichkeiten für die religiöse Selbstthematisierung des Individuums. Mit Hilfe der Sozialwissenschaften ließen sich Folgen funktionaler Differenzierung als >Säkularisierung< beobachten, ohne dass damit umstandslos eine größere Rationalität des kirchlichen Handelns erreichbar war.Die Rezeption und praktische Anwendung dieser Methoden in der Kirche ist ein anschauliches Beispiel für die zunehmende >Verwissenschaftlichung des Sozialen<. Die Sozialwissenschaften sollten dabei helfen, die Botschaft des Evangeliums auf neue Weise zu verkünden. Doch sie drohten zugleich, den Glauben zu entleeren. Die historische Analyse dieses Prozesses ermöglicht faszinierende Einblicke in die Religions- und Kirchengeschichte des 20. Jahrhunderts. Sie ist zugleich eine Kritik allzu glatt geratener Erfolgsgeschichten der Bundesrepublik, und interpretiert diese vielmehr als eine Periode >gefährlicher Modernität<.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 20.02.2020
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